REIBEISEN

Europa-Literaturkreis-Kapfenberg

 

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REIBEISEN

– ein Instrument,

nicht nur für die Küche –

 

REIBEISEN hat etwas mit

SCHREIB / WEISEN zu tun

 

Weise Schreiber

schreiben Weisen,

die in die Zukunft weisen,

aufweisen und

etwas vorweisen können,

unser Kulturmagazin!

 

[Quelle / Originaltext: Europa Literatur Kreis Kapfenberg]

 

Europa-Literaturkreis-Kapfenberg

 

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Im April 2015 erscheint die nächste

Ausgabe des Kulturmagazins „REIBEISEN“

mit Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

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REIBEISEN

Das Kulturmagazin aus Kapfenberg

Nr. 32

Jahrgang 2015

Preis: Euro 15,00

 

Autorin des Literaturteiles

SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

Europa-Literaturkreis-Kapfenberg

 

Es ist mir eine Freude und eine große Ehre,

zum wiederholten Male im Kulturmagazin REIBEISEN

vertreten zu sein.

Meinen allerherzlichsten Dank an Europa Literatur Kreis

Kapfenberg.

Viele Grüße nach Österreich!

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Friedrich von Schiller

 

Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des

Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch,

wo er spielt.

 

Johann Christoph Friederich Schiller

 

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Ein Liebesgedicht

Ludwig_Richter_Der_Brautzug_im_Fruehling_1847

[Ludwig Richter – Der Brautzug im Frühling 1847]

 

 

 

Ludwig_Richter_Der_Brautzug_im_Fruehling_1847

Ein Liebesgedicht

von

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Es ist pure Magie

Sag meinen Namen

Auf deine unnachahmliche Weise

Es ist pure Magie

Lilienblüten

Wenn Wünsche in Erfüllung gehen

Es ist pure Magie

Du und ich

Ein Liebesgedicht für alle Ewigkeit

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

(03. November 1967)

deutsche Schriftstellerin

 

Ludwig_Richter_Der_Brautzug_im_Fruehling_1847

Uns entgegen gossen Nektarquellen

Ewig strömend ihre Wollustwellen;

Mächtig lösten wir der Dinge Siegel,

Zu der Wahrheit lichtem Sonnenhügel

Schwang sich unser Flügel.

 

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

(10. November 1759 – 09. Mai 1805)

deutscher Schriftsteller

Es ist wahr

Entdeckung

 

Seit wir uns lieben, ist alles ganz

einfach, alles ganz klar.

Es ist wahr.

 

Liebe in ihrer schönsten und

reinsten Form.

Es ist wahr.

 

Du bist zu mir gekommen.

Auf die andere Seite des Spiegels.

Es ist wahr.

 

Seitdem ist alles ganz einfach,

alles ganz klar.

Liebe, zu rein und zu schön, um

sie zu erfahren.

Du hast sie mir gegeben.

Es ist wahr.

 

Wir sind vereint auf der gleichen

Seite des Spiegels. Körper und

Schatten. Eine Seele. Tag und

Nacht.

Es ist wahr.

 

Keine Lügen, keine Geheimnisse,

keine Versprechen.

Keine Pein, keine Qual.

Es ist wahr.

 

Wir gehören zusammen.

Es ist wahr.

 

Wir sind ein Team. Wir sind

Partner. Unzertrennlich und stark.

Nicht zu schlagen.

Es ist wahr.

 

Unsere bedingungslose Liebe ist

unendlich, unsterblich für die

Ewigkeit.

Es ist wahr.

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

(03. November 1967)

deutsche Schriftstellerin

 

Entdeckung

 

Reicht dir die Dichtkunst ihre

Götterrechte, schwingt sich mit dir

den ew’gen Sternen zu.

Mit einer Glorie hat sie dich umgeben;

Dich schuf das Herz, du wirst

unsterblich leben.

 

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

(10. November 1759 – 9. Mai 1805)

deutscher Schriftsteller

 

Entdeckung

 

Und nun lebt wohl von Herzen, Ihr, die Ihr

mir gelauscht habt, und gedenkt meiner.

 

Waldemar Bonsels

Jakob Ernst Waldemar Bonsels

(21. Februar 1880 – 31. Juli 1952)

deutscher Schriftsteller

 

Entdeckung

 

Einmal ist auch mein Weg vollbracht.

Und alles Wünschen findet Ruh –

Das Große Glück, der Tiefe Traum

Wird einmal wahr:

Eins Ich und Du!

 

Erich Maria Remarque

Erich Paul Remark

(22. Juni 1898 – 25. September 1970)

deutscher Schriftsteller

 

Engel umschweben uns

Friedrich_Rueckert_(Carl_Barth)

[Friedrich Rückert, Stahlstich von seinem lieben Freund und Kupferstecher Carl Barth nach einer Vorzeichnung aus dem Jahre 1843]

 

 

 

Engel umschweben uns,

Wo wir auch gehn,

Engel umgeben uns,

Wie wir uns drehn.

 

Doch wir erkennen sie

Nicht in dem Licht,

Und zu benennen sie

Wissen wir nicht.

 

Selber zu blenden uns

Scheinet der Glanz,

Wir von ihm wenden uns

Halb oder ganz.

 

Aber nun haben wir

Engel ein Paar,

Denen ja gaben wir

Namen fürwahr.

 

Und nicht vergaßen wir:

Wirklich einmal

Selber besaßen wir

Leiblich den Strahl.

 

Sollten wir wenden uns

Ab von dem Glanz?

Sollten verblenden uns

Halb oder ganz?

 

Nein! wir erkennen euch

Freudig im Licht,

Und zu benennen euch

Zweifeln wir nicht.

 

Lächelnd ihr gebet uns

Wohl zu verstehn,

Dass ihr umschwebet uns,

Wo wir auch gehn.

 

FRIEDRICH RÜCKERT