Paul Maurus

Welttag_des_Buches

 

Sind wir nicht alle ein bisschen Paul Maurus?

Alle wollen Paul Maurus sein.

Sogar ich will Paul Maurus sein!

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

(03. November 1967)

deutsche Schriftstellerin

 

Welttag_des_Buches

 

Der berufene Leser

Welchen Leser ich wünsche? den unbefangensten, der mich,

Sich und die Welt vergißt und in dem Buche nur lebt.

 

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

(10. November 1759 – 09. Mai 1805)

deutscher Schriftsteller

 

Welttag_des_Buches

 

 

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Meine Heimat ist das Licht

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[Klavier von Susanne Ulrike Maria Albrecht]

 

 

Oben in Jupiters Reich

herrscht wie in Amors

die Gunst.

 

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

(10. November 1759 – 09. Mai 1805)

deutscher Schriftsteller

 

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Meine Heimat ist das Licht,

heller Himmel meine Freude!

 

Waldemar Bonsels

Jakob Ernst Waldemar Bonsels

(21. Februar 1880 – 31. Juli 1952)

deutscher Schriftsteller

 

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Mein größtes Ideal ist es, Kunst für alle

schreiben zu können. Ich will lieber kein

hochstehender Künstler sein, sondern

einfach Mensch bleiben.

 

Erich Maria Remarque

Erich Paul Remark

(22. Juni 1898 – 25. September 1970)

deutscher Schriftsteller

 

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Hast du den Stern gesehen, auf dem ich lebe?

Er wird dir mit all den anderen Sternen

eine Partitur schreiben, in der Nacht.

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

(03. November 1967)

deutsche Schriftstellerin

 

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Die Sterne lauter Noten.

Der Himmel die Partitur.

Der Mensch das Instrument.

 

Christian Morgenstern

Christian Otto Josef Wolfgang Morgenstern

(06. Mai 1871 – 31. März 1914)

deutscher Schriftsteller

 

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Ich will immer warnen und wehren: Bleibt fern.

Die Dinge singen hör ich so gern.

 

Rainer Maria Rilke

Rene Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke

(04. Dezember 1875 – 29. Dezember 1926)

österreichischer Erzähler und Lyriker

 

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Wie der Lilie Kelch

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Wie der Lilie Kelch, prangt durch

der Venus Geschenk! Laß sie die

Glückliche sein!

 

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

( 10. November 1759 – 09. Mai 1805 )

deutscher Schriftsteller

 

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Schließ mich wieder in deine Freude,

deine Anmut, deinen hellen Sinn,

daß ich mich in deinem Glück bescheide

und empfinde, daß ich glücklich bin.

 

Waldemar Bonsels

Jakob Ernst Waldemar Bonsels

( 21. Februar 1880 – 31. Juli 1952 )

deutscher Schriftsteller

 

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Wir werden leben, nur die Zeit stirbt.

 

Erich Maria Remarque

Erich Paul Remark

( 22. Juni 1898 – 25. September 1970 )

deutscher Schriftsteller

 

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Wunsch der Seele,

Herz in Flammen,

Vergoldetes Schweigen,

Die Berührung

Pure Magie.

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

( 03. November 1967 )

deutsche Schriftstellerin

 

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Jetzt vollend ich …

Fuelle

 

… meinen Sonnenlauf,

Aber hinter meinem Rücken leuchtet

Schon ein neuer – schönrer Morgen auf.

Einen Engel tragen seine goldnen Flügel,

In des Engels silberklarem Spiegel

Liegt ein Himmel – und die Ewigkeit.

 

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

(10. November 1759 – 09. Mai 1805)

deutscher Schriftsteller

 

Welttag des Buches

Kurz und bündig, ehrlich klar:

Susanne Ulrike Maria Albrecht ist wunderbar!

 

Welttag des Buches!

 

Jetzt ist es soweit:

Es erscheint das neue Werk von

Susanne Ulrike Maria Albrecht.

Und so wünschen wir von Herzen eine strahlend-schöne

Zeit und recht viel Freude dran!

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

(03. November 1967)

deutsche Schriftstellerin

 

Welttag_des_Buches

 

 

Friedrich von Schiller

Wie tanzte vor des Lebens Wagen

Die luftige Begleitung her!

Die Liebe mit dem süßen Lohne,

Das Glück mit seinem goldnen Kranz,

Der Ruhm mit seiner Sternenkrone,

Die Wahrheit in der Sonne Glanz!

 

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

(10. November 1759 – 09. Mai 1805)

deutscher Schriftsteller

 

Welttag_des_Buches

 

Waldemar Bonsels

Himmelswunder, kühler Wind,

Tau aus deinen Schwingen,

wiege unser Leben lind,

lass den Tag gelingen.

 

Waldemar Bonsels

Jakob Ernst Waldemar Bonsels

(21. Februar 1880 – 31. Juli 1952)

deutscher Schriftsteller

 

Welttag_des_Buches

 

Erich Maria Remarque

Grammophon gespielt. Zimmer photographiert.

Sonderbar: Als käme ich nicht wieder hierher.

Als wäre alles das letzte Mal: Der Sommer; – Das

Haus; – Der Friede; – Das Glück; – Europa; – Das Leben

vielleicht.

 

Erich Maria Remarque

Erich Paul Remark

(22. Juni 1898 – 25. September 1970)

deutscher Schriftsteller

 

REIBEISEN

Europa-Literaturkreis-Kapfenberg

 

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REIBEISEN

– ein Instrument,

nicht nur für die Küche –

 

REIBEISEN hat etwas mit

SCHREIB / WEISEN zu tun

 

Weise Schreiber

schreiben Weisen,

die in die Zukunft weisen,

aufweisen und

etwas vorweisen können,

unser Kulturmagazin!

 

[Quelle / Originaltext: Europa Literatur Kreis Kapfenberg]

 

Europa-Literaturkreis-Kapfenberg

 

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Im April 2015 erscheint die nächste

Ausgabe des Kulturmagazins „REIBEISEN“

mit Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

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REIBEISEN

Das Kulturmagazin aus Kapfenberg

Nr. 32

Jahrgang 2015

Preis: Euro 15,00

 

Autorin des Literaturteiles

SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

Europa-Literaturkreis-Kapfenberg

 

Es ist mir eine Freude und eine große Ehre,

zum wiederholten Male im Kulturmagazin REIBEISEN

vertreten zu sein.

Meinen allerherzlichsten Dank an Europa Literatur Kreis

Kapfenberg.

Viele Grüße nach Österreich!

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

 

Friedrich von Schiller

 

Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des

Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch,

wo er spielt.

 

Johann Christoph Friederich Schiller

 

Ein Liebesgedicht

Ludwig_Richter_Der_Brautzug_im_Fruehling_1847

[Ludwig Richter – Der Brautzug im Frühling 1847]

 

 

 

Ludwig_Richter_Der_Brautzug_im_Fruehling_1847

Ein Liebesgedicht

von

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Es ist pure Magie

Sag meinen Namen

Auf deine unnachahmliche Weise

Es ist pure Magie

Lilienblüten

Wenn Wünsche in Erfüllung gehen

Es ist pure Magie

Du und ich

Ein Liebesgedicht für alle Ewigkeit

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

(03. November 1967)

deutsche Schriftstellerin

 

Ludwig_Richter_Der_Brautzug_im_Fruehling_1847

Uns entgegen gossen Nektarquellen

Ewig strömend ihre Wollustwellen;

Mächtig lösten wir der Dinge Siegel,

Zu der Wahrheit lichtem Sonnenhügel

Schwang sich unser Flügel.

 

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

(10. November 1759 – 09. Mai 1805)

deutscher Schriftsteller

Es ist wahr

Entdeckung

 

Seit wir uns lieben, ist alles ganz

einfach, alles ganz klar.

Es ist wahr.

 

Liebe in ihrer schönsten und

reinsten Form.

Es ist wahr.

 

Du bist zu mir gekommen.

Auf die andere Seite des Spiegels.

Es ist wahr.

 

Seitdem ist alles ganz einfach,

alles ganz klar.

Liebe, zu rein und zu schön, um

sie zu erfahren.

Du hast sie mir gegeben.

Es ist wahr.

 

Wir sind vereint auf der gleichen

Seite des Spiegels. Körper und

Schatten. Eine Seele. Tag und

Nacht.

Es ist wahr.

 

Keine Lügen, keine Geheimnisse,

keine Versprechen.

Keine Pein, keine Qual.

Es ist wahr.

 

Wir gehören zusammen.

Es ist wahr.

 

Wir sind ein Team. Wir sind

Partner. Unzertrennlich und stark.

Nicht zu schlagen.

Es ist wahr.

 

Unsere bedingungslose Liebe ist

unendlich, unsterblich für die

Ewigkeit.

Es ist wahr.

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

(03. November 1967)

deutsche Schriftstellerin

 

Entdeckung

 

Reicht dir die Dichtkunst ihre

Götterrechte, schwingt sich mit dir

den ew’gen Sternen zu.

Mit einer Glorie hat sie dich umgeben;

Dich schuf das Herz, du wirst

unsterblich leben.

 

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

(10. November 1759 – 9. Mai 1805)

deutscher Schriftsteller

 

Entdeckung

 

Und nun lebt wohl von Herzen, Ihr, die Ihr

mir gelauscht habt, und gedenkt meiner.

 

Waldemar Bonsels

Jakob Ernst Waldemar Bonsels

(21. Februar 1880 – 31. Juli 1952)

deutscher Schriftsteller

 

Entdeckung

 

Einmal ist auch mein Weg vollbracht.

Und alles Wünschen findet Ruh –

Das Große Glück, der Tiefe Traum

Wird einmal wahr:

Eins Ich und Du!

 

Erich Maria Remarque

Erich Paul Remark

(22. Juni 1898 – 25. September 1970)

deutscher Schriftsteller

 

Ich weiß, …

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

… dass alle Männer treulos sind, nichts lieben

können als sich selbst; hinweg geworfen ist

an dies verrätrische Geschlecht die schöne

Neigung.

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

Doch ewig bleibt der Pfeil in deiner Brust;

ich kenn‘ ihn, nie vernarben seine Wunden.

Dein Frieden ist vorbei: Du hast empfunden!

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

Fröhlich seh ich die Gespielen, alles um mich

lebt und liebt in der Jugend Lustgefühlen,

mir nur ist das Herz getrübt. Mir erscheint der

Lenz vergebens, der die Erde festlich schmückt,

wer erfreute sich des Lebens, der in seine Tiefen

blickt!

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

Und auch ich hab ihn gesehen, den das Herz

verlangend wählt, seine schönen Blicke flehen,

von der Liebe Glut beseelt.

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

Wo ich sei, und wo mich hingewendet, als mein

flücht’ger Schatte dir entschwebt? Hab ich nicht

beschlossen und geendet, hab ich nicht geliebet

und gelebt?

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

Willst du nach den Nachtigallen fragen, die mit

seelenvoller Melodie dich entzückten in des

Lenzes Tagen, nur solang sie liebten, waren sie.

Ob ich den Verlorenen gefunden? Glaube mir,

ich bin mit ihm vereint, wo sich nicht mehr

trennt, was sich verbunden, dort, wo keine Träne

wird geweint.

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

Keine witz’ge Spötterin, keiner Gauklertruppe

zugestutzte Schülerin, keine Modepuppe,

keine, die mit Bücherkram ihre Liebe pinselt,

was nicht aus dem Herzen kam, aus

Romanen winselt.

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

(10. November 1759 – 9. Mai 1805)

deutscher Schriftsteller