OHRENKINO

„Tiefere Bedeutung liegt in den Märchen meiner Kinderjahre als in der Wahrheit, die das Leben lehrt.“ Johann Christoph Friederich Schiller

susanneulrikemariaalbrecht

DSCN0112

DSCN0113

DSCN0116

DSCN0119

[Illustrationen von Wolfgang Freitag]

ALEX Berlin

Die kreative Medienplattform für Berlin!

ALEX Offener Kanal Berlin

#ALEXRADIO

OHRENKINO   Alex 88,4

Sendung „Fremde Welten / Endzeit“ am 5.4.2015 um 18 Uhr

(die Wiederholung am 19.4.)

Mit   SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

DSCN0119

DSCN0116

DSCN0113

DSCN0112

Ursprünglichen Post anzeigen

Advertisements

OHRENKINO

DSCN0112

DSCN0113

DSCN0116

DSCN0119

[Illustrationen von Wolfgang Freitag]

 

 

 

 

ALEX Berlin

Die kreative Medienplattform für Berlin!

ALEX Offener Kanal Berlin

#ALEXRADIO

 

OHRENKINO   Alex 88,4

Sendung „Fremde Welten / Endzeit“ am 5.4.2015 um 18 Uhr

(die Wiederholung am 19.4.)

 

Mit   SUSANNE ULRIKE MARIA ALBRECHT

 

DSCN0119

DSCN0116

DSCN0113

DSCN0112

Es ist wahr

Engel sind immer und überall.
Liebe ist immer und überall.

susanneulrikemariaalbrecht

Entdeckung

Seit wir uns lieben, ist alles ganz

einfach, alles ganz klar.

Es ist wahr.

Liebe in ihrer schönsten und

reinsten Form.

Es ist wahr.

Du bist zu mir gekommen.

Auf die andere Seite des Spiegels.

Es ist wahr.

Seitdem ist alles ganz einfach,

alles ganz klar.

Liebe, zu rein und zu schön, um

sie zu erfahren.

Du hast sie mir gegeben.

Es ist wahr.

Wir sind vereint auf der gleichen

Seite des Spiegels. Körper und

Schatten. Eine Seele. Tag und

Nacht.

Es ist wahr.

Keine Lügen, keine Geheimnisse,

keine Versprechen.

Keine Pein, keine Qual.

Es ist wahr.

Wir gehören zusammen.

Es ist wahr.

Wir sind ein Team. Wir sind

Partner. Unzertrennlich und stark.

Nicht zu schlagen.

Es ist wahr.

Unsere bedingungslose Liebe ist

unendlich, unsterblich für die

Ewigkeit.

Es ist wahr.

Susanne Ulrike Maria Albrecht

(03. November 1967)

deutsche Schriftstellerin

Entdeckung

Reicht dir die Dichtkunst ihre

Götterrechte, schwingt sich mit dir

Ursprünglichen Post anzeigen 105 weitere Wörter

Es ist wahr

Entdeckung

 

Seit wir uns lieben, ist alles ganz

einfach, alles ganz klar.

Es ist wahr.

 

Liebe in ihrer schönsten und

reinsten Form.

Es ist wahr.

 

Du bist zu mir gekommen.

Auf die andere Seite des Spiegels.

Es ist wahr.

 

Seitdem ist alles ganz einfach,

alles ganz klar.

Liebe, zu rein und zu schön, um

sie zu erfahren.

Du hast sie mir gegeben.

Es ist wahr.

 

Wir sind vereint auf der gleichen

Seite des Spiegels. Körper und

Schatten. Eine Seele. Tag und

Nacht.

Es ist wahr.

 

Keine Lügen, keine Geheimnisse,

keine Versprechen.

Keine Pein, keine Qual.

Es ist wahr.

 

Wir gehören zusammen.

Es ist wahr.

 

Wir sind ein Team. Wir sind

Partner. Unzertrennlich und stark.

Nicht zu schlagen.

Es ist wahr.

 

Unsere bedingungslose Liebe ist

unendlich, unsterblich für die

Ewigkeit.

Es ist wahr.

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

(03. November 1967)

deutsche Schriftstellerin

 

Entdeckung

 

Reicht dir die Dichtkunst ihre

Götterrechte, schwingt sich mit dir

den ew’gen Sternen zu.

Mit einer Glorie hat sie dich umgeben;

Dich schuf das Herz, du wirst

unsterblich leben.

 

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

(10. November 1759 – 9. Mai 1805)

deutscher Schriftsteller

 

Entdeckung

 

Und nun lebt wohl von Herzen, Ihr, die Ihr

mir gelauscht habt, und gedenkt meiner.

 

Waldemar Bonsels

Jakob Ernst Waldemar Bonsels

(21. Februar 1880 – 31. Juli 1952)

deutscher Schriftsteller

 

Entdeckung

 

Einmal ist auch mein Weg vollbracht.

Und alles Wünschen findet Ruh –

Das Große Glück, der Tiefe Traum

Wird einmal wahr:

Eins Ich und Du!

 

Erich Maria Remarque

Erich Paul Remark

(22. Juni 1898 – 25. September 1970)

deutscher Schriftsteller

 

Ostern

DSCN0108

 

Ostern

von

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Ostern. Warme schützende

Hand, mir verlangt nach dir.

Ostern. Voll Dankbarkeit

Kommt mir dieses Wort über

Die Lippen, damit du die

Botschaft empfängst.

Sterne am Himmelszelt,

Denk an mich und erfreue

Dich an ihrem Glanz.

Denk an dich

Und wünsch dir was.

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

(03. November 1967)

deutsche Schriftstellerin

 

DSCN0108

Ostermond

DSCN0108

 

Ostermorgen

von

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Ist der Ostermorgen da?

Überall hektisches Treiben.

Der eine seufzt, die eine weint,

Die anderen singen frühlingsfrohe Lieder.

 

DSCN0108

 

 

Ist der Ostermorgen da?

Ostereier werden versteckt,

Die Wohnung auf Hochglanz gebracht.

Der Osterstrauch wird geschmückt.

Osterduft erfüllt das ganze Haus.

 

DSCN0108

 

Ist der Ostermorgen da?

Die herzlichsten Grüße

Und die besten Wünsche

Sind verschickt.

Stille breitet sich aus.

Alles wartet auf den Ostersegen.

Eine Schwalbe steigt zum Himmel empor.

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

(03. November 1967)

deutsche Schriftstellerin

 

DSCN0108

So reich bist du!

DSCN0097

DSCN0090

DSCN0093

 

So reich bin ich!

 

Ich hab‘ kein Geld

und bin so reich doch auf der Welt!

Zwei Augen hab‘ ich, klar und rein,

drin fang‘ ich alle Welt mir ein:

den Himmel und das Wolkenheer,

das weite Land, das tiefe Meer.

Ja, alles, alles kann ich seh’n.

Ist das nicht schön?

 

Ich hab‘ kein Geld

und bin vergnügt doch auf der Welt!

Mein Ohr, das lauscht der Vöglein Sang

und horcht auf jeden feinen Klang.

Ich hör’s, wenn einer traurig klagt,

ich hör’s, wenn einer fröhlich lacht,

und was der Mutter Stimme spricht,

vergeß ich nicht.

 

Ich hab‘ kein Geld

und bin doch fröhlich auf der Welt!

Ein Mündlein hab‘ ich, sieh nur hin,

mit festen, weißen Zähnen drin.

Das lacht und singt, soviel ich mag,

das plappert froh den ganzen Tag.

Und kommt die Nacht, die stille Ruh,

dann schließ ich’s zu.

 

Ich hab‘ kein Geld

und bin doch glücklich auf der Welt.

Ein Herzlein trag‘ ich in der Brust,

das schlägt so froh, so frei voll Lust.

Es sagt mir, ob ich recht getan;

es zeigt mir mein Gewissen an

und wird nicht müd‘ und steht nicht still,

solang‘ Gott will.

 

 

HAGDIS HOLLRIEDE

 

 

DSCN0097

DSCN0090

DSCN0093

 

Hagdis Hollriede

 

Taps und Tudel

und ihre

Trabanten

 

K. Thienemanns Verlag in Stuttgart

 

Mit 2 farbigen Bildern und vielen schwarzen Zeichnungen

von Marianne Schneegans

 

16. – 32. Tausend

Gedruckt 1943 bei J. F. Steinkopf in Stuttgart

Printed in Germany

 

Erzählt von Hagdis Hollriede

Hagdis Hollriede

Welttag der Poesie 21. März

susanneulrikemariaalbrecht

DSCN0097

DSCN0090

DSCN0093

HAGDIS HOLLRIEDE

Taps und Tudel

und ihre

Trabanten

K. Thienemanns Verlag in Stuttgart

Mit 2 farbigen Bildern und vielen schwarzen Zeichnungen

von Marianne Schneegans

16. – 32. Tausend

Gedruckt 1943 bei J. F. Steinkopf in Stuttgart

Printed in Germany

DSCN0097

DSCN0090

DSCN0093

Das Osterfeuer

„Du, es ist höchste Zeit!“

„Seht doch nur das feine Abendrot!“

„Wir zünden die Lohe, sie sprüht und sie steigt,

es schlägt unser Herz, und der Mund, der schweigt.

Wir glüh’n und verbrennen nicht.

Wir tun, was vorzeiten die Väter getan:

Auf, fachet die heilige Flamme an!

Glaubt: Über alles das Licht!

Wir rollen die goldenen Räder ins Land,

wir springen durchs Feuer Hand in Hand

wir halten mit uns Gericht:

Es falle zu Asche, was düster und schlecht.

Laßt leuchten und lohen, was rein ist und recht!

Glaubt: Über alles das Licht!“

DSCN0097

Erzählt von Hagdis Hollriede

DSCN0097

Ursprünglichen Post anzeigen