Ein Liebesgedicht

Ludwig_Richter_Der_Brautzug_im_Fruehling_1847

[Ludwig Richter – Der Brautzug im Frühling 1847]

 

 

 

Ludwig_Richter_Der_Brautzug_im_Fruehling_1847

Ein Liebesgedicht

von

Susanne Ulrike Maria Albrecht

 

Es ist pure Magie

Sag meinen Namen

Auf deine unnachahmliche Weise

Es ist pure Magie

Lilienblüten

Wenn Wünsche in Erfüllung gehen

Es ist pure Magie

Du und ich

Ein Liebesgedicht für alle Ewigkeit

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

(03. November 1967)

deutsche Schriftstellerin

 

Ludwig_Richter_Der_Brautzug_im_Fruehling_1847

Uns entgegen gossen Nektarquellen

Ewig strömend ihre Wollustwellen;

Mächtig lösten wir der Dinge Siegel,

Zu der Wahrheit lichtem Sonnenhügel

Schwang sich unser Flügel.

 

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

(10. November 1759 – 09. Mai 1805)

deutscher Schriftsteller

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Es ist wahr

Entdeckung

 

Seit wir uns lieben, ist alles ganz

einfach, alles ganz klar.

Es ist wahr.

 

Liebe in ihrer schönsten und

reinsten Form.

Es ist wahr.

 

Du bist zu mir gekommen.

Auf die andere Seite des Spiegels.

Es ist wahr.

 

Seitdem ist alles ganz einfach,

alles ganz klar.

Liebe, zu rein und zu schön, um

sie zu erfahren.

Du hast sie mir gegeben.

Es ist wahr.

 

Wir sind vereint auf der gleichen

Seite des Spiegels. Körper und

Schatten. Eine Seele. Tag und

Nacht.

Es ist wahr.

 

Keine Lügen, keine Geheimnisse,

keine Versprechen.

Keine Pein, keine Qual.

Es ist wahr.

 

Wir gehören zusammen.

Es ist wahr.

 

Wir sind ein Team. Wir sind

Partner. Unzertrennlich und stark.

Nicht zu schlagen.

Es ist wahr.

 

Unsere bedingungslose Liebe ist

unendlich, unsterblich für die

Ewigkeit.

Es ist wahr.

 

Susanne Ulrike Maria Albrecht

(03. November 1967)

deutsche Schriftstellerin

 

Entdeckung

 

Reicht dir die Dichtkunst ihre

Götterrechte, schwingt sich mit dir

den ew’gen Sternen zu.

Mit einer Glorie hat sie dich umgeben;

Dich schuf das Herz, du wirst

unsterblich leben.

 

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

(10. November 1759 – 9. Mai 1805)

deutscher Schriftsteller

 

Entdeckung

 

Und nun lebt wohl von Herzen, Ihr, die Ihr

mir gelauscht habt, und gedenkt meiner.

 

Waldemar Bonsels

Jakob Ernst Waldemar Bonsels

(21. Februar 1880 – 31. Juli 1952)

deutscher Schriftsteller

 

Entdeckung

 

Einmal ist auch mein Weg vollbracht.

Und alles Wünschen findet Ruh –

Das Große Glück, der Tiefe Traum

Wird einmal wahr:

Eins Ich und Du!

 

Erich Maria Remarque

Erich Paul Remark

(22. Juni 1898 – 25. September 1970)

deutscher Schriftsteller

 

Ich weiß, …

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

… dass alle Männer treulos sind, nichts lieben

können als sich selbst; hinweg geworfen ist

an dies verrätrische Geschlecht die schöne

Neigung.

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

Doch ewig bleibt der Pfeil in deiner Brust;

ich kenn‘ ihn, nie vernarben seine Wunden.

Dein Frieden ist vorbei: Du hast empfunden!

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

Fröhlich seh ich die Gespielen, alles um mich

lebt und liebt in der Jugend Lustgefühlen,

mir nur ist das Herz getrübt. Mir erscheint der

Lenz vergebens, der die Erde festlich schmückt,

wer erfreute sich des Lebens, der in seine Tiefen

blickt!

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

Und auch ich hab ihn gesehen, den das Herz

verlangend wählt, seine schönen Blicke flehen,

von der Liebe Glut beseelt.

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

Wo ich sei, und wo mich hingewendet, als mein

flücht’ger Schatte dir entschwebt? Hab ich nicht

beschlossen und geendet, hab ich nicht geliebet

und gelebt?

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

Willst du nach den Nachtigallen fragen, die mit

seelenvoller Melodie dich entzückten in des

Lenzes Tagen, nur solang sie liebten, waren sie.

Ob ich den Verlorenen gefunden? Glaube mir,

ich bin mit ihm vereint, wo sich nicht mehr

trennt, was sich verbunden, dort, wo keine Träne

wird geweint.

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

Keine witz’ge Spötterin, keiner Gauklertruppe

zugestutzte Schülerin, keine Modepuppe,

keine, die mit Bücherkram ihre Liebe pinselt,

was nicht aus dem Herzen kam, aus

Romanen winselt.

Johann Christoph Friederich von Schiller 001

Friedrich von Schiller

Johann Christoph Friederich Schiller

(10. November 1759 – 9. Mai 1805)

deutscher Schriftsteller